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Bei der Kollision zweier Polizeiwagen in Hannover sind am Sonntagmorgen insgesamt sieben Polizisten verletzt worden. Sie waren jeweils mit Blaulicht und Martinshorn unterwegs.
Hannover – Bei einer Einsatzfahrt mit Blaulicht und Martinshorn sind zwei Polizeiwagen auf einer Kreuzung in Hannover mit gehörigem Tempo zusammengekracht. Sieben Polizisten wurden dabei am Sonntagmorgen verletzt, zwei von ihnen wurden in eine Klinik gebracht, wie die Polizei mitteilte.
Die Feuerwehr schnitt einen der Wagen mit hydraulischem Rettungsgerät auf, um eine 28-Jährige zu befreien. Die Polizistin und der 26 Jahre alte Fahrer kamen zunächst ins Krankenhaus. Fünf weitere Beamten wurden vor Ort behandelt. Die Streifenwagen waren aus unterschiedlichen Richtungen kommend auf die Kreuzung gefahren.
Trümmerfeld an der Unfallstelle
Die Retter fanden an der Unfallstelle ein Trümmerfeld vor. Bei den Unfallfahrzeugen handelt es sich um ein Auto der Polizeidirektion Hannover mit den zwei Insassen und einen Mannschaftswagen der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen mit fünf Einsatzkräften im Alter von 22 bis 32 Jahren. Die Polizisten waren alle unterwegs zu einem Einsatz in der Nordstadt, dort prügelten sich den Angaben zufolge „Problemfans“ von Hannover 96 sowie laut Polizei Linksautonome.
An den beiden Polizeifahrzeugen entstand nach ersten Schätzungen ein Schaden von rund 60.000 Euro. Ermittler haben mit der Arbeit zur Klärung der Unfallursache begonnen, gesucht werden noch Zeugen. Bei Einsatzfahrten gelte grundsätzlich gegenseitige Rücksichtnahme, sagte ein Polizeisprecher. Geklärt werden müsse nun, wessen Ampel rot zeigte.
Bei dem Zusammenstoß sind die zwei Polizeiwagen schwer beschädigt worden. Eine Polizistin erlitt schwere Verletzungen.

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