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Die Polizei Bremen setzt ab sofort an mehreren Tagen in der Woche zivile Funkstreifenwagen zur Bekämpfung von aggressiven Verhaltensweisen im Straßenverkehr ein. Die neue Kontrollgruppe hat speziell Raser und Poser im Visier.
Die Polizei Bremen hat seit 2017 ein Konzept, dass sich mit Posern, getunten Fahrzeugen und verbotenen Kraftfahrzeugrennen beschäftigt. Die Einsatzkräfte sind angehalten, typische Verstöße wie

   -	lautstarkes Beschleunigen, -	unnützes Hin- und Herfahren,
belästigendes Posen -	technische Manipulationen an Kraftfahrzeugen, -
kurzzeitige Geschwindigkeitsübertretungen, -	 verbotene
Kraftfahrzeugrennen

zu unterbinden und zu ahnden. Neben wiederkehrenden Verkehrskontrollen und Schwerpunktmaßnahmen ergänzt nun eine Kontrollgruppe der Verkehrspolizei die polizeilichen Maßnahmen. Die Spezialisten fahren im gesamten Bremer Stadtgebiet auf Streife und berücksichtigen dabei auch Beschwerden und Hinweise aus der Bevölkerung, die erfahrungsgemäß im Sommer zunehmen.
Ein Schwerpunkt dabei werden mögliche verbotene Rennen sein: Ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen ist seit 2017 eine Straftat und kann mit Freiheitsstrafen zwischen zwei und zehn Jahren bestraft werden. Allein in diesem Jahr haben Einsatzkräfte der Polizei Bremen schon neun Strafverfahren wegen eines verbotenen Rennens eingeleitet und dabei Autos, Fahrzeugschlüssel und Führerscheine der Beteiligten sichergestellt (siehe auch u.a. beispielhaft die PM 240 und 359).

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