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Noch bis Donnerstag (23. Januar) ist eine Delegation aus der Region Tanger (Marokko) in Bremen und Bremerhaven zu Gast. Die Gruppe aus dem nordafrikanischen Staat ist auf Einladung der Handelskammer im Zwei-Städte-Staat an der Weser unterwegs.
Im Senatssaal: Delegation aus Marokko mit Staatsrat Dr. Olaf Joachim (Mitte), Marokkos Honoroarkonsul Volker Kröning (li.) und Handelskammer-Geschäftsführer Volkmar Herr (zweiter v.r.)
Auf dem Programm stehen unter anderem der Besuch des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DKFI), des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie des Container-Terminals und des Thünen-Instituts für Seefischerei und Fischereiökologie in Bremerhaven. Bremens Bevollmächtigter beim Bund, Staatsrat Dr. Olaf Joachim, begrüßte die Gruppe am Dienstag (21.01.) im UNESCO-Welterbe Bremer Rathaus und Roland zu einem Gespräch. Der Staatsrat: „Es gehört zu Bremens Selbstverständnis, vielfältige Kontakte zu unterschiedlichen Partnern in Nah und Fern zu pflegen. In der Region Tanger sind Bremer Unternehmen schon heute aktiv. Wege zu finden, diese Kontakte zum Wohle der Menschen zu intensivieren, ist unser Ziel.“

Tags zuvor (Montag, 20. Januar) hatte sich die Delegation mit Wirtschaftsstaatsrat Sven Wiebe getroffen. In dem Treffen ging es um gegenseitige Vorstellungen der Regionen und deren Wirtschaftsstruktur. Die Region Tanger-TĂ©touan-Al Hoceima verfĂĽgt ĂĽber gute Kontakte mit Frankreich, Spanien und China und möchte nun diversifizieren. Die Nordwestregion, Bremen und die Region Tanger-TĂ©touan-Al Hoceima haben diverse vergleichbare Branchen (Logistik, Hafen, Luftfahrt, Automotive, Nahrungsmittel) – daher wurde Bremen fĂĽr diesen Besuch gewählt. Hoffnung des viertägigen und von der Handelskammer Bremen – IHK fĂĽr Bremen und Bremerhaven organisierten Besuchs ist es, am Ende konkrete Projektideen fĂĽr Kooperationen zu identifizieren und Verabredungen zum weiteren Vorgehen zu treffen. Möglich wären zum Beispiel ein Gegenbesuch, Projekte im Bereich Ausbildung und Fachkräfte sowie Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten.
Foto: Senatspressestelle

 

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